Wir leben in einer Zeit vielfältiger Drangsale hinsichtlich der weltweiten Ruhe und des Friedens. Der Artikel weist darauf hin, dass sich in den verschiedenen Regionen des Planeten eine Reihe von Führern zusammengeschart haben, die als blutrünstig und leidensgierig beschrieben werden, was das Ergebnis einer narzisstischen und gierigen Strategie eines jeden ist, um die wirtschaftliche Führung zu erringen, mit offensichtlichen persönlichen und familiären Vorteilen, ohne auf das Elend zu achten, das sie verursachen.
In diesem Kontext von Krieg und Konflikt tritt der Folklor als Symbol des Friedens hervor. Der Artikel suggeriert, dass als Gegensatz zur Gewalt und zu den wirtschaftlichen Interessen, die das weltweite Szenario dominieren, die folkloristischen Manifestationen eine Alternative der Harmonie und des Verständnisses zwischen den Völkern darstellen.
Der Text appelliert an die Wertschätzung der kulturellen Traditionen als Mittel zur Förderung des Friedens und präsentiert den Folklor als ein einigendes Element, das die negativen Auswirkungen der erwähnten weltpolitischen Entscheidungsträger ausgleichen kann.




