Tiago Margarido, Trainer von Vitória, analysierte die Niederlage gegen Sp. Braga und wies darauf hin, dass das Spiel in den Details entschieden wurde und dass ein Unentschieden das gerechteste Ergebnis gewesen wäre. Laut dem Trainer kam die Mannschaft besser in die Partie, doch Sp. Braga glich aus und ging letztlich bis zur Pause in Führung. Im zweiten Durchgang passte Vitória seine Haltung an, wurde ehrgeiziger und konnte den Spielaufbau des Gegners einschränken, wurde jedoch in einer der wenigen Situationen bestraft, in denen die Bracarenser zum Tor kamen.
Der Trainer betonte, dass die Mannschaft auf dem von den Anhängern geforderten Niveau bereits die gewünschten Standards erreicht hat, aber noch nicht die entsprechenden Ergebnisse erzielt hat. Margarido wies jeglichen negativen Einfluss dieser Niederlage auf den Weg der Mannschaft zurück und zeigte sich zuversichtlich bezüglich einer positiven Reaktion im nächsten Spiel gegen Casa Pia und versicherte, dass die Niederlage den eingeschlagenen Weg in keiner Weise beeinträchtigt.
Margarido räumte außerdem ein, dass Vitória im letzten Drittel des Spielfelds unter seinem üblichen Niveau lag und auf Schwierigkeiten bei der Verbindung zum Stürmer und bei der Erzielung von Torchancen hinwies. Der Trainer gab zu, dass es an Zug zum Strafraum mangelte und dass die Mannschaft nicht kompetent bei der Fähigkeit war, Chancen zu kreieren, was gegen die übliche Leistung verstößt. Er vertrat jedoch die Ansicht, dass die Mannschaft in einem Evolutionsprozess steckt und kollektive Erinnerungen schafft, und hofft, in zukünftigen Spielen mit ähnlichen Eigenschaften andere Antworten zu geben.




