Russland forderte Spanien auf, Beweise für die angebliche Beteiligung Moskaus an der Migrantenkrise vorzulegen, die Ceuta betraf. Die Aufforderung erfolgte als Reaktion auf die Anschuldigungen des spanischen Premierministers Pedro Sánchez.
Pedro Sánchez machte öffentlich Russland und Israel für die Migrantenkrise in Ceuta verantwortlich, einer spanischen Stadt in Nordafrika. Diese Erklärungen wurden im Zusammenhang mit dem intensiven Migrationsstrom abgegeben, dem die Stadt ausgesetzt war.
Die russischen Behörden reagierten auf die Anschuldigungen, indem sie jedes Engagement bestritten und konkrete Beweise für die spanischen Behauptungen forderten. Die diplomatische Spannung zwischen den beiden Ländern nahm als Ergebnis dieser gegenseitigen Anschuldigungen zu.
Die Migrantenkrise in Ceuta umfasste die Ankunft Tausender Migranten, hauptsächlich subsaharischer Herkunft, die innerhalb eines kurzen Zeitraums versuchten, in das spanische Staatsgebiet zu gelangen. Der Vorfall löste eine schnelle Reaktion der spanischen Behörden aus.




