Die Fiscalía von Ceuta warnte, dass die spanische Stadt angesichts der aktuellen Migrationssituation "am Rande des Kollapses" steht. Die verantwortliche Silvia Rojas vertrat die Ansicht, dass Ceuta nicht in der Lage ist, diese Krise allein zu bewältigen, und sprach sich für die Verteilung der unbegleiteten Minderjährigen auf andere spanische Autonome Gemeinschaften aus.
Die Staatsanwältin äußerte besondere Besorgnis über die signifikante Zunahme der sexuellen Aggressionen in der Stadt und verwies darauf, dass "fast jeden Tag eine sexuelle Aggression" verzeichnet wird. Diese Daten spiegeln eine Eskalation der Gewalt wider, die die Sicherheit und das Zusammenleben in der Stadt direkt beeinträchtigt hat.
Silvia Rojas betonte die Auswirkungen, die diese Situation auf die lokale Bevölkerung und die Sicherheitsbedingungen in Ceuta hat, und verdeutlichte die Notwendigkeit einer koordinierten Reaktion auf nationaler Ebene, um den Herausforderungen durch den Migrationsstrom in der Stadt begegnen zu können.



