Die portugiesischen Gerichte haben heute ihre normale Tätigkeit nach der richterlichen Ferienzeit wieder aufgenommen. Dieses Datum markiert die formelle Rückkehr zum üblichen Betrieb des Rechtssystems.
Die Staatsanwaltschaft steht jedoch vor einer Situation großer Schwäche. Die Struktur bleibt gefährlich geschwächt, was das effektive Funktionieren des Justizapparats bedroht.
Die Rückkehr zu den gerichtlichen Aktivitäten erfolgt somit in einem Kontext der Besorgnis hinsichtlich der Fähigkeit der Staatsanwaltschaft, auf die anhängigen Verfahren und die neuen Klagen, die eingereicht werden, zu reagieren.




