Nach dem Trainerwechsel von Luis Zubeldía zu Marcão verbesserte sich die Leistung der Mannschaft deutlich, und mehrere Spieler entwickelten sich individuell weiter. Eines der Hauptbeispiele für diesen Wandel ist Stürmer Hulk, der unter dem neuen Trainer wieder hochklassigen Fußball zeigte.
Die Zahlen zeigen diese Verbesserung deutlich. Unter Marcão erzielte Hulk drei Tore in vier Spielen, während er unter Zubeldía nur ein Tor in sieben Spielen verwandelt hatte. Diese individuelle Entwicklung war entscheidend für die Erholung der Mannschaft in der brasilianischen Meisterschaft.
Beim 3:3-Unentschieden gegen Athletico-PR am Sonntag erreichte der Stürmer eine weitere Leistung: Er erzielte sein erstes Freistoßtor für Fluminense. Von den vier Malen, die er bisher für Tricolor das Netz zappeln ließ, kamen zwei aus ruhenden Bällen – das Freistoßtor gegen den Hurrikan und ein Strafstoß gegen Grêmio.
Im letzten Spiel köpfelte Hulk auch einen perfekten Freistoß, der zum Tor von Ignácio führte, der das Ergebnis in 3:2 drehte, obwohl die Mannschaft in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen musste. Marcão kommentierte, dass Hulk „zu groß" sei und sich in einer Eingewöhnungsphase befand, aber gut auf die Trainingseinheiten reagiert, sich weiterentwickelt, mehr teilnimmt und die Gruppe besser kennenlernt.




