Die Überschwemmungen und Sturzfluten, die Nepal und Tibet heimsuchten, haben nach neuesten Angaben bisher 955 Todesopfer gefordert. Die Zahl der Vermissten liegt bei über 4.400 und steigt weiter an, da die Rettungseinsätze in den verwüsteten Gebieten fortgesetzt werden.
Unter den Vermissten befinden sich Pilger und ausländische Touristen verschiedener Nationalitäten. Insbesondere werden vier portugiesische Staatsbürger als vermisst gemeldet, drei im Nepal und einer in Tibet.
Die Rettungsteams arbeiten weiterhin in den am stärksten betroffenen Gebieten, wo das Ausmaß der Zerstörung die Bergungs- und Rettungsmaßnahmen erschwert. Die Bilanz der Toten und Vermissten wird voraussichtlich weiter steigen, da die Einsätze in den Katastrophengebieten fortschreiten.




