Eine Woche nach den verheerenden Überschwemmungen im Nepal steht das Land vor einer seiner schlimmsten humanitären Katastrophen. Mehr als tausend Todesopfer wurden bereits bestätigt, laut der jüngsten Bilanz. Noch immer werden etwa 4.000 Menschen vermisst, was Befürchtungen weckt, dass die Zahl der Opfer in den kommenden Stunden erheblich steigen könnte.
Die nepalesischen Behörden und Rettungsteams haben bereits fast 11.800 Menschen gerettet. Diese Einsätze wurden durch blockierte Straßen, widrige Wetterbedingungen und beschädigte Infrastrukturen in verschiedenen Regionen des Landes erschwert, insbesondere in den abgelegensten und vulnerabelsten Gebieten.
Die Sonderkorrespondentin von CNN Portugal in Kathmandu, die Journalistin Sandra Almeida Azevedo, hat die Entwicklung der Situation vor Ort aus nächster Nähe verfolgt und über die Schwierigkeiten berichtet, mit denen die lokale Bevölkerung und die Notdienste bei der Bewältigung dieser Krise konfrontiert sind.




