Zwanzig Guerillakämpfer wurden bei Bombardierungen durch die neue Regierung Kolumbiens getötet. Die militärische Operation fand in der Nacht zu Montag in der Region Guaviare im Süden des Landes statt.
Die kolumbianischen Streitkräfte waren für die Aktion gegen die Guerillakämpfer verantwortlich. Dieser Angriff stellt eine der ersten bedeutenden Militäroperationen seit dem Amtsantritt der neuen Regierung dar.
Die Region Guaviare war historisch ein Konfliktherd in Kolumbien, mit Präsenz verschiedener Guerillagruppen. Die neue Regierung hat versprochen, diese Gruppen während ihrer Amtszeit entschlossen zu bekämpfen.
Der Artikel enthält keine weiteren Details über die Identität der getöteten Guerillakämpfer noch über mögliche Reaktionen der beteiligten bewaffneten Gruppe auf die Operation.




