Die gemeinsame Bilanz der nepalesischen und chinesischen Behörden nach der enormen Flut, die am vergangenen Mittwoch das Grenzgebiet zwischen beiden Ländern heimsuchte, liegt bereits über tausend Toten. Die Rettungseinsätze laufen weiter, während die Behörden versuchen, über 4.000 vermisste Personen zu finden, gemäß der neuesten Bilanz der nepalesischen Behörden. Die Naturkatastrophe trifft besonders die bergige Grenzregion zwischen beiden Ländern, wo heftige Regenfälle die Sturzflut auslösten, die mehrere lokale Gemeinden verwüstete. Die Behörden beider Länder arbeiten koordiniert, um die humanitäre Krise zu bewältigen und die Opfer dieser Katastrophe zu erfassen.

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Nepal und China beziffern die Todesopfer der Flut auf über 1.000, während sie nach über 4.000 Vermissten suchen
El Periódico Mediterráneo - General1. September 2026 um 08:22



