Die Strafvollzugsbehörden haben das Mitbringen von Muskelaufbaupräparaten wie Kreatin in Gefängnisse verboten. Die Entscheidung wurde von den Strafvollzugsbehörden getroffen und zielt darauf ab, zu verhindern, dass diese Produkte in die Strafanstalten gelangen.
Das Verbot stützt sich auf zwei Hauptgründe: die Schwierigkeit, diese Nahrungsergänzungsmittel von anderen Drogen zu unterscheiden, und das Risiko, dass sie als Mittel zur Erpressung und Nötigung unter Häftlingen verwendet werden. Die Gefängnisbehörden sind der Ansicht, dass Kreatin leicht mit illegalen Substanzen verwechselt werden kann.
Die Verfügung, die dieses Verbot einführt, wurde von Orlando Carvalho, Generaldirektor der Generaldirektion der Strafvollzugsbehörden, unterzeichnet. Die Maßnahme erfolgt im Rahmen einer Verschärfung der Sicherheitsvorschriften in den portugiesischen Gefängnissen.



