Die Stadtverwaltung von Nova Friburgo hat durch das Kommunale Gesundheitsamt 19 neue Transporter vorgestellt, die im Transport außerhalb des Wohnorts (TFD) eingesetzt werden sollen, einem Dienst, der Patienten der Stadt zu Konsultationen, Untersuchungen und Behandlungen in anderen Städten bringt. Die neuen Fahrzeuge wurden am Dienstag in Betrieb genommen.
Laut dem kommunalen Gesundheitssekretär Gabriel Wenderroschy sind die Transporter Teil der neuen Ausschreibung des Dienstes, der von der Stadtverwaltung an einen externen Anbieter vergeben wird. Die Flotte, die zuvor aus 12 Fahrzeugen bestand, ist nun mit 15 Transportern im Einsatz, zusätzlich zu vier Reserveeinheiten für Notfälle oder Wartungsarbeiten.
Mit dieser Verstärkung verfügt der TFD nun über insgesamt 19 Transporter. Der Dienst ist für die Bevölkerung der Stadt unerlässlich, da viele Patienten aus Nova Friburgo in andere Städte reisen müssen, weil die benötigten Behandlungen vor Ort nicht verfügbar sind.
Ohne den TFD hätten diese Bewohner große Schwierigkeiten, zu ihren Terminen und Untersuchungen in anderen Städten zu gelangen. Der interkommunale Transport ist entscheidend, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung für diejenigen zu gewährleisten, die auf diese Dienstleistungen angewiesen sind.




