Der Brand, der die Region Valpaços heimsuchte, zerstörte rund 1800 Hektar landwirtschaftliche Fläche in der Gemeinde Mirandela. Das Feuer verursachte erhebliche Schäden an den Ländereien und Kulturen der örtlichen Landwirte und betraf ein großes Gebiet, das in der Region Trás-os-Montes der Landwirtschaft gewidmet ist.
Die Regierung erkannte diesen Brand offiziell als Naturkatastrophe an, wobei sie die Schwere der Situation und die verheerenden Auswirkungen auf die landwirtschaftliche Gemeinschaft der Region anerkannte. Diese Einstufung ermöglicht die Einführung außerordentlicher Unterstützungsmaßnahmen für die Betroffenen.
Um den Schäden zu begegnen, stellte die Regierung ein Paket von 10 Millionen Euro zur Verfügung, das den Landwirten gewidmet ist, die durch das Feuer ihre Kulturen und Betriebe verloren haben. Diese Mittel zielen darauf ab, bei der Wiederherstellung und beim Wiederaufbau der landwirtschaftlichen Tätigkeit in der betroffenen Region zu helfen.




