Analysten betrachten das neue Ölabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela, angekündigt von Präsident Donald Trump am 28. August, als Versuch, die chinesische Präsenz im venezolanischen Energiesektor einzuschränken. Alejandro Kirk, Journalist und politischer Analytiker mit Sitz in Venezuela, beschrieb das Verständnis als Barriere gegen die chinesische, russische und iranische Beteiligung im Sektor und ordnete es in den strategischen Wettbewerb zwischen Washington und Peking ein. Seiner Einschätzung nach strebt Washington danach, seinen Einfluss in Lateinamerika zu festigen angesichts einer möglichen Intensivierung des Wettbewerbs mit China.
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