Frankreich setzt ab Dienstag, den 1. Oktober, eine neue finanzielle Sanktion gegen Unternehmen der „Ultra-Fast-Fashion" um, in einem Bemühen, die Umweltauswirkungen der Textilindustrie einzudämmen. Unternehmen, die extrem schnelllebig Mode herstellen, können Bußgelder von bis zu 12 Euro pro verkauftem Stück erhalten.
Diese Maßnahme stellt einen bedeutenden Schritt in der Regulierung des Fast-Fashion-Sektors in dem Land dar, das für seinen hohen Ressourcenverbrauch und die massive Abfallproduktion bekannt ist. Die französische Initiative entsteht als Reaktion auf die wachsenden Umweltbedenken im Zusammenhang mit diesem Produktions- und Konsummodell.



