Die spanische Stadt Ceuta steht vor den Folgen des massenhaften Zustroms von Tausenden von Menschen aus Marokko, einer neuen Migrationskrise, die die Region schwer getroffen hat. Das Gleichstellungsministerium verzeichnete 21 sexuelle Übergriffe in Ceuta während dieser Zeit der Migrationskrise.
Die spanische Regierung unter der Führung von Pedro Sánchez erwägt eine Reform des Ausländergesetzes, um die Rückführungen an der Grenze zu erleichtern. Diese Maßnahme ergibt sich als Reaktion auf den beispiellosen Migrationsdruck, dem die autonome Stadt in den letzten Wochen ausgesetzt war.
Die Situation in Ceuta stellt eine der größten Migrationsherausforderungen für Spanien dar, mit Tausenden von Menschen, die in einem kurzen Zeitraum auf irreguläre Weise die Grenze überquerten, was die Ressourcen der Stadt und die zuständigen Behörden überforderte.




