Die Überschwemmungen, die Nepal und China heimsuchten, haben nach Angaben der örtlichen Behörden mehr als 1.000 Tote gefordert. Die Opferzahl steigt weiter an, während die Rettungseinsätze fortgesetzt werden, wobei Tausende von Menschen noch vermisst werden.
Die Naturkatastrophe trifft beide Nationen gleichzeitig und überlastet die Notdienste und die humanitäre Reaktionsfähigkeit. Die Behörden beider Länder haben den Notstand ausgerufen und Ressourcen für die am stärksten betroffenen Gebiete mobilisiert.
Die Überschwemmungen wurden durch heftige Starkregenfälle verursacht, die die Region in den letzten Wochen heimsuchten. Die Auswirkungen der Überschwemmungen umfassen die Zerstörung von Wohnhäusern, Infrastruktur und landwirtschaftlichen Flächen in weiten Gebieten.




