Die Niedrigemissionszone von Lissabon wird über einen "digitalen Zwilling" verfügen, ein technologisches Werkzeug, das es ermöglichen wird, die Auswirkungen künftiger öffentlicher Politiken vor ihrer Umsetzung zu simulieren und vorherzusehen.
Das Projekt ist europäisch und wird von der NOVA IMS koordiniert, einer Forschungseinrichtung der Universität Nova de Lisboa, die auf Informations- und Raummanagement spezialisiert ist.
Durch diesen digitalen Zwilling wird es möglich sein, die Auswirkungen auf die Luftqualität, städtische Wärmeinseln und die Gesundheit der Bevölkerung vorherzusehen und zu bewerten, was eine detaillierte Analyse verschiedener möglicher Szenarien ermöglicht.
Das Hauptziel ist es, die öffentliche Entscheidungsfindung fundierter zu unterstützen und sicherzustellen, dass die neuen Maßnahmen in der Niedrigemissionszone virtuell getestet werden, bevor sie in der Praxis angewendet werden.



