Zwanzig Guerillakämpfer wurden in Kolumbien bei Bombenangriffen auf von Aufständischen kontrollierte Gebiete getötet. Die Operation wurde vom neuen Regierung des Präsidenten Abelardo de la Espriella angeordnet.
Präsident Abelardo de la Espriella bestätigte persönlich die Angriffe auf die von Aufständischen kontrollierten Gebiete im Land und übernahm die Verantwortung dafür.
Diese Maßnahme zeigt eine entschlossene Haltung der neuen kolumbianischen Regierung im Kampf gegen die im Land tätigen Guerillagruppen und markiert einen Wandel in der Haltung der Exekutive in Bezug auf die innere Sicherheit.




