Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo hat die Marke von 6.000 Fällen überschritten und verzeichnet bereits 2.911 Tote, was sie zur schnellsten jemals registrierten Ausbreitung macht. Die kongolesischen Behörden gaben außerdem bekannt, dass mehr als 1.360 Menschen sich von der Krankheit erholt haben, eine Entwicklung, die sie als ermutigend betrachteten.
Die Epidemie betrifft hauptsächlich die östliche Region des Landes, wo sie sich unter extrem schwierigen Bedingungen ausbreitet. Die Unsicherheit in der Region und die Verschiebungen von Bevölkerungsgruppen tragen zur schnellen Verbreitung der Krankheit bei und erschweren die Eindämmungs- und Behandlungsbemühungen.



