Vor mehr als zwei Jahren widmete der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, fünf Tage der Reflexion, um zu entscheiden, ob er an der Spitze von La Moncloa bleiben würde oder nicht. Nach dieser Entscheidung blieb er im Amt und regiert seither in einem Kontext, der als von Erschütterungen und Trägheiten geprägt beschrieben wird.
Sánchez befindet sich derzeit im Urlaub in La Mareta, wo er die Gelegenheit nutzte, um tiefgreifend über seine unmittelbarsten Regierungsaufgaben nachzudenken. Der Artikel deutet darauf hin, dass der Präsident dringende Fragen im Zusammenhang mit der Regierungsführung analysiert.
Unter den Themen, die auf seiner Reflexionsagenda stehen dürften, sticht der versuchte Einfall in Ceuta hervor. Der Artikel wirft Fragen auf, wie man mit Grenzen umgehen kann, wenn man für eine Welt ohne Grenzen eintritt, wie man Migranten regularisieren kann, ohne einen Sogeffekt zu erzeugen, und wie man König Mohamed VI. nicht verärgern kann, wenn dieser eine destabilisierende Masse von Marokkanern nach Ceuta schickt.




