Der PSD sieht sich mit der Notwendigkeit konfrontiert, einen tragfähigen Kandidaten für die Gemeindeverwaltung Lissabon 2031 zu finden, in einem Szenario, in dem António Seguro als potenzieller Gegner auftritt. Carlos Moedas, aktueller oder ehemaliger Kommunalpolitiker, wird als eine der Figuren genannt, die den nicht-sozialistischen Raum für diesen Wettbewerb zusammenführen könnten.
Moedas' Positionen zu Sicherheit und Einwanderung werden als Faktoren erwähnt, die zu seiner möglichen Kandidatur beitragen könnten. Zu diesen Fragen kommt eine liberale Ader hinzu, die die Konsolidierung von Unterstützung in verschiedenen Sektoren der Mitte-Rechts unterstützen könnte.
Der Artikel deutet an, dass Moedas als Verbindungselement zwischen verschiedenen politischen Strömungen innerhalb des nicht-sozialistischen Spektrums fungieren könnte und als „Zement" für einen politischen Raum dient, der sich um eine starke Kandidatur vereinen muss.




