Der Artikel befasst sich mit der Frage dessen, was der Autor als das „Skalenparadoxon" oder die „eitle Ehre, Dinge zu verkomplizieren" bezeichnet. Diese Reflexion entsteht im Kontext der Kommunikation im Agrarsektor.
Der Autor beobachtet, dass es eine reichhaltige Kommunikation zwischen den Fachleuten des Agrarsektors gibt, aber eine bedeutende Lücke in der Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit und dem Land als Ganzes.
Diese Situation führt zu einem weit verbreiteten Unwissen der Bevölkerung über die tägliche Realität der Landwirte und den Prozess der Lebensmittelproduktion.
Der Autor schlägt vor, dass dieses Defizit in der externen Kommunikation weder dem Sektor nützt noch zu einem angemessenen öffentlichen Verständnis der landwirtschaftlichen Arbeit beiträgt.




