Der Artikel befasst sich mit der Unzulänglichkeit des allgemeinen Arbeitsgesetzes, um mit den Realitäten der zeitgenössischen Arbeit umzugehen. Der Titel drückt diese zentrale These direkt aus: Die bestehenden Arbeitsregeln reichen nicht aus.
Der Text argumentiert, dass die eigentliche Herausforderung nicht darin besteht, außerhalb des Gesetzes zu arbeiten, sondern angemessene rechtliche Mechanismen innerhalb des eigenen Rechtssystems zu schaffen. Die aufgeworfene Frage ist die der Anpassung der Gesetzgebung an die Anforderungen einer Arbeitsrealität, die ohne Rücksicht auf Arbeitszeiten, bürokratische Fristen oder feste Kalender operiert.
Der Artikel legt nahe, dass moderne Arbeitsabläufe nicht auf die Uhr oder die Bürokratie warten, und dass die Gesetzgebung auf diese beschleunigte Dynamik reagieren muss. Die Überlegung weist auf die Notwendigkeit hin, den rechtlichen Rahmen zu aktualisieren, damit dieser in der Lage ist, mit dem beschleunigten Rhythmus der zeitgenössischen Arbeitsaktivitäten Schritt zu halten.




