Die Sozialistische Partei (PS) verpflichtete sich, die Rechte der mosambikanischen Bürger in Portugal zu verteidigen. Das Versprechen kommt zu einem Zeitpunkt wachsender Besorgnis über die von der portugiesischen Regierung umgesetzten Migrationspolitiken.
Der ehemalige Staatssekretär für portugiesische Gemeinschaften, José Carneiro, traf sich in Maputo mit der Präsidentin der Volksversammlung Mosambiks, Verónica Macamo. Das Treffen diente dazu, die Bedenken bezüglich der Situation der mosambikanischen Auswanderer in Portugal zu erörtern.
Während des Treffens warnte Carneiro vor den Auswirkungen der neuen portugiesischen Einwanderungsgesetze auf die Bürger der lusophonen Gemeinschaft. Diese Maßnahmen werden erhebliche Konsequenzen für die Mosambikaner haben, die in Portugal leben oder dort leben möchten.
Die Diskussion fand im Kontext der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und der Bedeutung der lusophonen Gemeinschaft in Portugal statt. Die PS beabsichtigt, die Situation weiterhin zu verfolgen und die Interessen dieser Bürger zu verteidigen.




