Ein dänisches Kartell nutzte einen Bestattungswagen, um Drogen aus der Marina von Portimão in Portugal abzuholen. Das Fahrzeug wurde von den Behörden als Teil einer Untersuchung über internationalen Drogenhandel beschlagnahmt.
Die Operation umfasste Behörden verschiedener Länder im Kampf gegen den Schmuggel illegaler Substanzen über Seewege. Der Hafen von Portimão wurde als Eintrittspunkt für die Drogen in portugiesisches Staatsgebiet genutzt.
Die Behörden glauben, dass die Verwendung eines Bestattungswagens darauf abzielte, die Identifizierung und Erkennung der illegalen Ladung zu erschweren, indem die gewöhnliche Erscheinung dieses Fahrzeugtyps genutzt wurde, um unbemerkt zu bleiben.




