Die Regierung von Ceuta beschloss heute, die Eröffnung der städtischen Kindergärten, die von Kindern bis zu 3 Jahren besucht werden, zu verschieben. Diese Maßnahme verlängert die Schließung dieser Einrichtungen bis Ende September.
Die Entscheidung, die Eröffnung der Kindertagesstätten zu verschieben, ist auf die Situation zurückzuführen, die in der spanischen Stadt Ceuta seit Ende Juli herrscht. In diesem Zeitraum kamen Tausende von Migranten in die Stadt, was eine Migrationskrise auslöste, die das normale Funktionieren der öffentlichen Dienste beeinträchtigt.
Dies ist nicht das erste Mal, dass die Behörden von Ceuta Ausnahmemaßnahmen im Zusammenhang mit der Migrationskrise ergriffen haben. Die lokale Regierung passt ihre Entscheidungen kontinuierlich an die Entwicklung der Situation im Territorium an.




