Der Schiffbruch vor der Küste Zyperns hat mindestens acht Tote gefordert und 20 Personen vermisst zurückgelassen, darunter zwei minderjährige Kinder. Der Vorfall ereignete sich, als das Schiff sank und eine Rettungsaktion in den zypriotischen Gewässern auslöste.
Unter den Opfern und Vermissten befinden sich Zivilisten, die sich an Bord des gesunkenen Schiffes befanden. Die Behörden machten keine Angaben zur Nationalität der Beteiligten noch zu den genauen Umständen, die zum Schiffbruch führten.
Der Kapitän und die Besatzungsmitglieder des Schiffes wurden von den zypriotischen Behörden formell zur Befragung festgenommen. Die Festnahme deutet darauf hin, dass die Behörden die Unglücksursachen und eventuelle Verantwortlichkeiten untersuchen.
Währenddessen befinden sich die Familien der Vermissten am Hafen von Kyrenia und warten auf Informationen über den Verbleib ihrer Angehörigen. Die Behörden setzen die Suche nach Überlebenden und Leichen in den Gewässern fort, in denen der Schiffbruch stattfand.




