Die Minister für Auswärtige Angelegenheiten, Mauro Vieira, und für Entwicklung, Industrie, Handel und Dienstleistungen, Márcio Elias Rosa, trafen sich am Montag mit dem Handelsbeauftragten der Vereinigten Staaten (USTR), Jamieson Greer, um die von den Amerikanern auf brasilianische Produkte erhobenen Zölle zu erörtern. Das Treffen fand nach einem Telefonat zwischen den Präsidenten Lula und Donald Trump statt.
Das Treffen endete jedoch ohne konkrete Fortschritte. Die brasilianische Regierung bekräftigte, dass sie den Dialog als Mittel zur Überprüfung der von den Vereinigten Staaten auferlegten Zölle sucht. Die brasilianische Seite betonte, offen für den Dialog mit den northamerikanischen Behörden zu sein.
Die beiden Länder einigten sich darauf, sich erneut an einem noch zu vereinbarenden Datum zu treffen, um die in den bilateralen Verhandlungen und in den technischen Sitzungen erzielten Fortschritte zu überprüfen, die in den kommenden Wochen stattfinden werden. Die nächsten Treffen können virtuell oder persönlich stattfinden.
Der brasilianischen Regierung zufolge ist das Land offen für den Dialog in Übereinstimmung mit den historischen Freundschafts- und für beide Seiten vorteilhaften Handelsbeziehungen, die die Beziehungen zwischen den beiden Ländern kennzeichnen.




