Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, äußerte sich zugunsten des Eintritts internationaler Journalisten in die Vereinigten Staaten als Reaktion auf die Umsetzung neuer Visumsbeschränkungen der US-Regierung für ausländische Korrespondenten.
Die neuen Maßnahmen beschränken den Aufenthalt ausländischer Medienfachleute in den Vereinigten Staaten auf einen Höchstzeitraum von 240 Tagen. Diese Politik wirkt sich direkt auf die Arbeit internationaler Korrespondenten aus, die über Ereignisse und Entwicklungen in den USA berichten.
Guterres vertrat die Ansicht, dass die Pressefreiheit und der Zugang zu Informationen für das demokratische Funktionieren der Gesellschaften grundlegend sind, und warnte, dass Einschränkungen dieser Art die Fähigkeit zur internationalen journalistischen Berichterstattung beeinträchtigen können.
Die Debatte findet in einem breiteren Kontext restriktiver Einwanderungspolitiken statt, die von der US-Regierung umgesetzt wurden und verschiedene Sektoren ausländischer Fachleute betroffen haben.




