Der Präsident der Republik erließ das "Rückkehrgesetz", nachdem das Verfassungsgericht grünes Licht für das Gesetz gegeben hatte. Die Entscheidung des Gerichts ermöglichte es dem Präsidenten, den Text zu erlassen.
Das Staatsoberhaupt hatte die präventive Prüfung mehrerer Bestimmungen des neuen Gesetzgebungsakts beantragt. Dies war eine übliche Maßnahme, um die verfassungsmäßige Konformität der Gesetzgebung vor ihrer Verkündung sicherzustellen.
Die Bestimmungen, die besondere Aufmerksamkeit des Präsidenten erhielten, betrafen ausländische Kinder, die in Portugal geboren wurden. Die Exekutive hatte spezifische Regelungen zu diesen Fällen in den von der Versammlung der Republik genehmigten Gesetzgebungsakt aufgenommen.




