Die Sozialistische Partei hat die Regierung zur Ausschlussung des Algarve aus den neuen Wirtschaftszonen befragt, die vom Kabinett angekündigt wurden. Die Sozialisten wandten sich mit dieser Entscheidung an Minister Castro Almeida.
Die vom Kabinett im Juli angekündigten Standorte umfassen zwei Gebiete im Norden des Landes, zwei im Zentrum, eines in Lissabon und eines im Alentejo. Die Region Algarve blieb bei dieser Liste außen vor.
Die Sozialistische Partei drückte ihr Missfallen über diese geografische Verteilung aus und vertrat die Ansicht, dass der Algarve in die berücksichtigten Regionen hätte einbezogen werden sollen.
Diese Frage stellt sich im Kontext einer breiteren Diskussion über die regionale Entwicklung und die Verteilung von Investitionen und Infrastrukturen über das portugiesische Staatsgebiet.




