Die Schriftstellerin Carla Madeira, die als meistgelesene Autorin Brasiliens gilt, verriet, dass die Entdeckung, dass ihre Tochter lesbianisch ist, sie zutiefst bewegte und sie dazu brachte, das Thema Homophobie in ihrem neuen Buch anzusprechen. In einem Interview im Videocast von Jornal OGLOBO erzählte sie, dass es nicht eine Freundin war, die ihr von ihrer Sexualität erzählte, sondern ihre eigene Tochter. Die familiäre Erfahrung war so prägend, dass sie sich auf natürliche Weise in literarischen Stoff verwandelte. Der vierte Roman von Carla, betitelt "Quando", wurde vor zwei Wochen veröffentlicht und belegt bereits den ersten Platz auf der Bestsellerliste für Belletristik des Literaturportals PublishNews. In dem Buch behandelt sie Fragen wie Homophobie und präsentiert, was sie als "entzückende Lesebutze" bezeichnet, und bezieht sich damit auf die Mädchen, die Mädchen lieben, die begannen, ihr Haus zu besuchen. Die Autorin reflektiert darüber, wie das persönliche Erleben mit der Sexualität ihrer Tochter sie lernen und reifen ließ, und nutzt diese Erfahrung, um ihre fiktionale Erzählung zu konstruieren.
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Es war nicht eine Freundin, die mir sagte, dass sie schwul ist, es war meine Tochter, sagt die meistgelesene Autorin Brasiliens, die über Homophobie in ihrem neuen Buch spricht
oglobo31. August 2026 um 19:30
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