Die nepalesischen Rettungsdienste verstärken ihre Bemühungen, so schnell wie möglich zu den Tunneln der Wasserkraftwerke zu gelangen, die durch die Überschwemmung vom vergangenen Mittwoch zerstört wurden und in denen befürchtet wird, dass Hunderte von Arbeitern lebend eingeschlossen sein könnten. Die Rettungsteams versuchen, so schnell wie möglich zu den unterirdischen Leitungen zu gelangen, obwohl bisher niemand lebend in diesen Leitungen gefunden wurde.
Die Bergungsarbeiten konzentrieren sich auf etwa ein halbes Dutzend Stationen entlang des Trishuli-Flusses in den Distrikten Rasuwa und Nuwakot, die vom Katastrophenfall am stärksten betroffen waren. Diese Distrikte erlitten die größten Auswirkungen der Überschwemmung, die die Wasserkraftinfrastruktur der Region verwüstete.
Die nepalesischen Behörden setzen ihre bisher erfolglosen Bemühungen fort, Überlebende in den unterirdischen Tunneln zu finden. Die Situation bleibt kritisch, da die Rettungsteams vor großen Schwierigkeiten stehen, an die Orte zu gelangen, an denen die Arbeiter eingeschlossen sein könnten.
