Der Präsident der Carris räumte ein, dass es nur natürlich ist, dass weitere Gerichtsverfahren von Opfern des Unfalls mit dem Glória-Aufzug in Lissabon auftauchen. Diese Erklärung erfolgt im Anschluss an den Unfall mit dem Aufzug, der die Verbindung zwischen der Unteren Stadt und dem Oberen Viertel der portugiesischen Hauptstadt herstellt.
Der Vizebürgermeister der Stadt Lissabon versichert, dass sowohl die Stadtverwaltung als auch die Carris das "Mögliche tun", um den Angehörigen und betroffenen Opfern entgegenzukommen. Die städtischen Behörden und das öffentliche Verkehrsunternehmen versichern, dass sie daran arbeiten, den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht zu werden.
Der Glória-Aufzug ist eines der markantesten Wahrzeichen Lissabons und fungiert seit dem 19. Jahrhundert als öffentliches Verkehrsmittel und Touristenattraktion. Der Unfall hat Fragen zur Sicherheit der historischen Infrastruktur der Stadt und zur Verantwortung der Betreiber aufgeworfen.



