Portugal schied aus der Fußball-Europameisterschaft aus, ohne die nächste Runde des Wettbewerbs erreichen zu können. Die portugiesische Nationalmannschaft verlor das entscheidende Spiel gegen Polen und schied damit aus dem Turnier aus.
Diese Niederlage kam nach einer historischen Leistung der portugiesischen Mannschaft, die zum ersten Mal die zweite Runde der Europameisterschaft erreichte. Auf dem Weg dorthin erzielte Portugal wichtige Siege gegen Spanien und Rumänien.
Obwohl die Mannschaft während des Turniers einige gute Momente zeigte, konnte Portugal das sogenannte Gesetz des stärkeren Teams nicht brechen, ein Ausdruck, der die Überlegenheit der stärksten Teams des Turniers suggeriert.
Das Spiel gegen Polen stellte somit das Ende der portugiesischen Reise in dieser Ausgabe der Europameisterschaft dar und beendete einen Weg, der mit hohen Erwartungen nach den guten Ergebnissen in der Gruppenphase begonnen hatte.




