Die Anwältinnen, die D4vd vertraten, verließen den Fall am selben Tag, an dem eine Anhörung im Zusammenhang mit dem Tod von Celeste Rivas Hernandez, einem 14-jährigen Mädchen, geplant war. Diese Entscheidung erfolgte nur Momente vor dem eigentlichen Prozessbeginn.
Der Künstler D4vd sieht sich nunmehr schwerwiegenden Anklagen gegenüber, darunter Mord, sexueller Kindesmissbrauch und Verstümmelung von sterblichen Überresten. Diese Straftaten stehen im Zusammenhang mit dem Fall von Celeste Rivas Hernandez.
Aufgrund des plötzlichen Ausstiegs der Anwältinnen wird D4vd nun für den weiteren Rechtsstreit von einem Pflichtverteidiger vertreten. Diese Wendung stellt einen bedeutenden Wendepunkt in einem Fall dar, der bereits von Kontroversen geprägt war.
Der Ausstieg aus der Verteidigung erfolgte ausgerechnet an dem Tag, an dem die Anhörung angesetzt war, was auf eine unerwartete und möglicherweise strategische Entscheidung der ehemaligen rechtlichen Vertreter des Künstlers hindeutet.



