Der Vater vergaß seinen Sohn an einer Tankstelle und fuhr etwa 140 Kilometer, ohne das Fehlen des Kindes zu bemerken. Der Vorfall ereignete sich, als der Mann an der Tankstelle hielt und gedankenlos weiterfuhr, ohne seinen Sohn.
Das Kind kam nach der Verlassenheit an der Tankstelle in die Obhut der Behörden. Die Verantwortlichen der Tankstelle erkannten schnell die Situation und verständigten die zuständigen Behörden, um die Sicherheit des Minderjährigen zu gewährleisten.
Die Behörden konnten das Fahrzeug des Vaters durch verfügbare Identifizierungsmittel lokalisieren. Nach der Lokalisierung wurde der Vater darüber informiert, dass sein Sohn an der Tankstelle geblieben war, wobei das Kind bis zur möglichen Wiedervereinigung mit dem Erziehungsberechtigten in Obhut der Behörden blieb.




