Alexandra Leitão, Stadträtin der Sozialistischen Partei in der Câmara Municipal de Lisboa, kritisierte Carlos Moedas und warf ihm vor, zu viel zu reden und zu wenig zu tun. Die Kritik entsteht im Kontext einer politischen Auseinandersetzung über die kommunale Verwaltung und die Reaktion auf Probleme der Stadt.
Die Sozialistin betrachtete es so, dass Carlos Moedas öffentlichen Alarm geschlagen hat, ohne konkrete Maßnahmen zur Lösung der Probleme zu ergreifen. Diese Anschuldigung spiegelt eine politische Spannung zwischen den beiden Parteien im Lissaboner Stadtrat wider.
Alexandra Leitão vertrat außerdem die Ansicht, dass man die Vergangenheit des Glória-Aufzugs nicht ignorieren könne, wobei möglicherweise auf Vorfälle oder historische Probleme im Zusammenhang mit dieser Einrichtung der Stadt Lissabon verwiesen wurde.
Darüber hinaus kritisierte die PS-Stadträtin den Mangel an Unterstützung für die Opfer und deutete damit an, dass die Stadtverwaltung den betroffenen Menschen nicht die gebührende Aufmerksamkeit geschenkt hat, die durch Situationen im Zusammenhang mit dem Glória-Aufzug oder anderen kommunalen Problemen entstanden sind.




