Frankreich hat begonnen, Gebühren von bis zu 12 Euro pro Kleidungsstück von Unternehmen wie Shein oder Temu zu erheben. Diese Maßnahme erfolgt im Rahmen eines speziell für die Besteuerung günstiger Modeartikel aus Ländern außerhalb der Europäischen Union konzipierten Strafsystems.
Das System wurde im Dialog mit französischen Parlamentariern und europäischen Unternehmen der Bekleidungsbranche entwickelt. Dieser kollaborative Ansatz ermöglichte es, eine gezielte Regulierung zu schaffen, die sich hauptsächlich an Marken richtet, die Produkte zu sehr niedrigen Preisen über E-Commerce-Plattformen verkaufen.
Europäische Unternehmen des Sektors wie Zara und H&M werden einer Auswirkung unterliegen, die als "nahezu null" beschrieben wird. Dies liegt daran, dass sie bereits die europäischen Vorschriften einhalten und die entsprechenden Steuern innerhalb des EU-Blocks zahlen.




