Die Börse von Lissabon schloss heute nahe der sogenannten „Wasserlinie", ein Begriff, der im Finanzmarkt verwendet wird, um ein kritisches Unterstützungsniveau zu bezeichnen. Der PSI-Index schloss mit einem Anstieg von 0,07%, der sich bei 9.437,18 Punkten einpendelte.
Die Hauptstütze für die Gewinne des portugiesischen Index kam von Galp Energia, die einen Anstieg von mehr als 2% verzeichnete. Diese positive Entwicklung des Ölkonzerns war entscheidend dafür, dass der PSI vermeiden konnte, im negativen Bereich zu schließen.
Die Börsensitzung in Lissabon verlief in einem Kontext relativer Stabilität, wobei der Index um wichtige technische Niveaus schwankte. Die „Wasserlinie" stellt eine Schwelle dar, die, wenn sie bedroht wird, zusätzliche Verkäufe seitens der Investoren auslösen kann.



