Die Gefängnisbehörden beschlossen, die Einfuhr von Muskelaufbausupplementen wie Kreatin in die Gefängnisse zu verbieten. Diese Maßnahme gilt für alle Strafanstalten und zielt darauf ab, den Zugang der Gefangenen zu diesen Produkten einzuschränken.
Der Hauptgrund für dieses Verbot liegt in den Schwierigkeiten, die Nahrungsergänzungsmittel von anderen Drogen zu unterscheiden. Die Gefängnisbehörden sind der Ansicht, dass Kreatin und ähnliche Produkte bei Durchsuchungen und Sicherheitskontrollen leicht mit illegalen Substanzen verwechselt werden können.
Darüber hinaus haben die Gefängnisbehörden ein zusätzliches Risiko identifiziert: die Möglichkeit, dass diese Nahrungsergänzungsmittel als Mittel zur Erpressung und Nötigung unter den Häftlingen verwendet werden könnten. Ihr Besitz innerhalb der Haftanstalten könnte schädliche Machtdynamiken schaffen, die der Sicherheit und Ordnung in den Strafanstalten abträglich sind.




