Das Ministerium für Bergbau und Energie hat eine 20-tägige öffentliche Konsultation zur Nationalen Strategie für Energiespeicherung eröffnet, die Ziele für den Ausbau der Speicherkapazität in Brasilien bis 2040 festlegt. Das Hauptziel ist die Erweiterung um 9,76 Gigawatt (GW) Kapazität durch Batteriesysteme und Pumpspeicherkraftwerke.
Die Strategie wurde vom Ministerium in Zusammenarbeit mit dem Energieplanungsunternehmen (EPE) entwickelt und sieht vor, dass Brasilien seine Speicherquellen diversifizieren muss, um die Energiesicherheit und die Integration variabler erneuerbarer Quellen wie Wind- und Solarenergie in das nationale Stromnetz zu gewährleisten.
Die öffentliche Konsultation ermöglicht es Akteuren des Elektrizitätssektors, Unternehmen, Vertretungsorganisationen und der Zivilgesellschaft, vor der endgültigen Veröffentlichung Vorschläge und Kritik zum Dokument beizusteuern. Die Beitragsfrist begann in dieser Woche, und Interessierte können ihre Stellungnahmen über das Portal des Ministeriums für Bergbau und Energie einreichen.
Das Ziel von 9,76 GW stellt eine erhebliche Steigerung der Speicherkapazität des Landes dar, die derzeit begrenzt ist. Die Regierung argumentiert, dass Speicherung unerlässlich ist, um die Abhängigkeit von flexiblen Wärmekraftwerken zu verringern und das Wachstum erneuerbarer Energien in Brasilien zu ermöglichen.




