Der politische Analyst Eduardo Baptista Correia erklärte, dass kein Kandidat für die brasilianischen Präsidentschaftswahlen im ersten Wahlgang gewählt wird, einschließlich Lula und Flavinho Bolsonaro. Diese Vorhersage basiert auf der Analyse der Bedeutung der sogenannten Wechselwähler und des Einflusses der alternativen Kandidaten im Wahlkampf.
Dem Analysten zufolge werden die Wechselwähler, die sich noch nicht für einen Kandidaten entschieden haben, für das Endergebnis der Wahl ausschlaggebend sein. Die Unschlüssigen repräsentieren einen erheblichen Teil der Wählerschaft, der die Wahlabsichten bis zum Wahltag erheblich verändern kann.
Eduardo Baptista Correia erwartet, dass die brasilianische Präsidentschaftswahl in einer Stichwahl entschieden wird, das heißt, kein Kandidat wird die für einen Sieg im ersten Wahlgang erforderliche absolute Mehrheit erreichen. Dies bedeutet, dass die beiden stimmenstärksten Kandidaten zu einem zweiten direkten Duell antreten werden.
Der Analyst betont, dass die Dynamik zwischen den Hauptkandidaten und den alternativen Kandidaten in diesem Prozess eine entscheidende Rolle spielen wird, indem sie die Verteilung der Stimmen beeinflusst und möglicherweise bestimmt, welche zwei Kandidaten in die Stichwahl einziehen.




