Anacom verhängte eine Geldstrafe von 350.000 Euro gegen NOS, weil das Unternehmen die Vertragsbedingungen von mehr als 820.000 Abonnenten geändert hat, ohne die gesetzlich vorgeschriebene 30-tägige Vorankündigungsfrist einzuhalten. Die Änderung bestand in der Einführung von obligatorischer Werbung in automatischen Aufnahmen von Fernsehprogrammen. Der Telekommunikationsanbieter hat bereits Berufung gegen die Entscheidung der Regulierungsbehörde eingelegt. Der Fall betrifft eine große Anzahl von Nutzern, die von dieser einseitigen Änderung der Vertragsbedingungen betroffen waren.
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Anacom verhängt Geldstrafe von 350.000 Euro gegen NOS wegen Vertragsänderungen
Observador31. August 2026 um 16:23
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