Ein Team von CNN Portugal reiste nach Trishuli, ein Dorf, das als „vollständig vom Schlamm verschluckt" beschrieben wurde, aufgrund eines Erdrutsches oder einer Schlammflut. Die Sonderkorrespondentin Sandra Almeida Azevedo war vor Ort, um über die Auswirkungen der Naturkatastrophe zu berichten.
Trotz der sichtbaren Zerstörung in dem Dorf gab es keine tödlichen Opfer. Der Korrespondentin zufolge erhielten die Bewohner rechtzeitig Warnung und konnten vor der Schlammflut fliehen, was eine größere Tragödie verhinderte.
Der Artikel macht keine Angaben zur Art der Warnung, die die Bewohner erhielten, noch zur Anzahl der betroffenen Menschen oder der zerstörten Wohnungen. Es werden auch keine Informationen über das Datum des Ereignisses oder die genaue Ursache des Erdrutsches genannt.




