Die Seebehörden von Póvoa de Varzim und Vila do Conde werden ab 2027 ein neues halbstarrs Rettungsboot für die maritime Seenotrettung erhalten. Die Ankündigung erfolgte durch die Bürgermeisterin von Póvoa de Varzim, Andrea Silva, nach einem Treffen mit dem Generaldirektor der Nationalen Seebehörde, Vizeadmiral Diogo Arroteia.
Die Zusage war Stunden zuvor vom Vizeadmiral Diogo Arroteia selbst während der Amtseinführung des neuen örtlichen Kommandanten vorgebracht worden. Bei dieser Gelegenheit versicherte Arroteia, dass die zuständige Behörde die Frage des Rettungsbootes durch eine Zwischenlösung bis zum Jahresende und definitiv danach lösen werde.
Andrea Silva zufolge ist das positive Ergebnis das Ergebnis vierjähriger Verhandlungsbemühungen zwischen der Stadtverwaltung von Póvoa, dem Verteidigungsministerium und der Nationalen Seebehörde. Die Kommunalpolitikerin betonte, dass ein solches Gerät für einen Küstenort wie diesen unerlässlich sei.
Bis zur Ankunft des endgültigen Rettungsboots im Jahr 2027 wird die Nationale Seebehörde eine Zwischenlösung sicherstellen, um die Einsatzfähigkeit der Seenotrettungsstation von Póvoa de Varzim zu gewährleisten.




