Die Gleichstellungsministerin Ana Redondo erschien vor dem Kongress der Abgeordneten zu einer außerordentlichen Sitzung, um über die humanitäre Krise in Ceuta zu informieren.
Während ihrer Ansprache ging Redondo auf die vom Ministerium für Gleichstellung als Reaktion auf die Situation in der spanischen Stadt in Nordafrika ergriffenen Maßnahmen und Aktionen ein.
Die außerordentliche Sitzung wurde speziell einberufen, damit die Verantwortliche des Ministeriums für Gleichstellung die von ihrer Abteilung angesichts dieser Krise entwickelten Maßnahmen erläuterte.
Ceuta, die spanische Exklave im Norden Afrikas, sah sich mit einer humanitären Krise konfrontiert, die diesen ministeriellen Auftritt im spanischen Parlament veranlasste.




