Die Präsidenten Russlands und Chinas, Wladimir Putin und Xi Jinping, trafen sich am Rande des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, der in Kirgisistan stattfand. Während des Treffens erörterten die beiden Staatschefs den Konflikt in der Ukraine, obwohl der Kreml klargestellt hat, dass der Krieg nicht das Hauptthema der Diskussion war.
Das Treffen der beiden Staatsoberhäupter findet in einem Kontext statt, in dem China seine Präsenz in Zentralasien verstärkt, einer Region von wachsender strategischer Bedeutung. Diese sino-russische Annäherung folgt auf eine zunehmend engere Partnerschaft zwischen Moskau und Peking.
Der Kreml spezifizierte, dass sich das Gespräch vorwiegend auf andere bilaterale Angelegenheiten konzentrierte, bestätigte jedoch, dass die ukrainische Frage während der Verhandlungen zwischen den beiden Staatschefs ebenfalls erwähnt wurde.




