Die monatlichen Raten für Wohnungsbaukredite werden für Kreditnehmer, deren Verträge im September überprüft werden, wieder steigen. Diese Situation betrifft direkt Eigentümer mit Wohnungsbaukrediten, die an den Euribor-Zinssatz gebunden sind.
Die Erhöhung ist auf die Fortsetzung des Trends zur Zinserhöhung in der Eurozone zurückzuführen, der die Kosten für Wohnungsbaudarlehen unter Druck setzt. Der 12-Monats-Euribor, der in den meisten Verträgen in Portugal als Referenz verwendet wird, verzeichnet steigende Werte.
Verbraucher mit Raten, die in diesem Monat überprüft werden, müssen eine Verschärfung der monatlichen Belastung hinnehmen, was einen weiteren Anstieg zu den bereits in den Vormonaten erfolgten Erhöhungen darstellt. Diese Situation wirkt sich auf das Familienbudget von Tausenden portugiesischer Familien aus.
Der aktuelle wirtschaftliche Kontext, der durch die restriktive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geprägt ist, beeinflusst weiterhin direkt den Wohnungsbaukreditmarkt in Portugal.



